MIA SAN DAGENG! Der Film und die CD-Reihe

Pressestimmen zum Film

Mia san  dageng! Punk in München Flyer

Die Presse zum Film 'Mia san dageng! Punk in München'

TAZ: 'Herausgekommen ist ein ungewöhnlicher Film. Souverän, aber doch anarchisch, höchst unterhaltsam, aber doch beinahe aufklärerisch spannt 'Mia san dageng' den Bogen von der Münchner Räterepublik über die Schwabinger Krawalle bis zu FSK, den Marionettes und den heutigen Punk-Kids aus dem Neokeller.'

TIP (Berlin): 'Die wilde Collage aus wüsten Konzertmitschnitten, spaßigen Zeitdokumenten und aktuellen Interviews vermittelt überraschende Einblicke in eine vielgestaltige, hartnäckig kämpfende Untergrundszene, die, und das ist das Schönste daran, auch heute noch lebendig ist.'


Noisy Neighbours: 'Ob Super 8, ob Handkameramitschnitte, ob verloren geglaubte Aufnahmen aus Fernseharchiven: Den filmtechnischen Amateuren, aber zum Münchner Urgestein der Punk-Bewegung gehörenden zwei Mutigen, Katz Seger und Olli Nauerz gebührt jeder damned Dokufilmpreis, der in der Republik verliehen wird! „Nein, wir stellen keinen Antrag auf bairische Filmförderung. Nein, wir suchen erst einen Vertrieb, wenn das Produkt fertig ist. Nein, wir gehen andere Wege und wollen trotzdem deutschlandweit in die Kinos kommen. Nein, die Erstaufführung wird im Rahmen eines Punkkonzerts stattfinden und nicht auf einem Filmfestival.“ Aufbauend auf die Arbeit im und an der Postille „Kruzefix“ wurde mit viel, viel Material von den Punks der letzten Generationen und Interviews mit damals aktiven Musikern/innen und Bürgerschrecks ein Panoptikum gebastelt, das als vielleicht authentischste und liebevollste, klügste und historischste Punkfilmdokumentation liebevoll den Bogen bis zur ganz und gar nicht traurigen Gegenwart der Münchner Punks spannt.'

Film-Dienst: 'Dokumentation über die Geschichte der Punk-Bewegung in Bayern von 1977 bis heute, die der Film in den Kontext einer langen Tradition von zivilem Ungehorsam stellt. In Interviews und mit alten Super-8-Aufnahmen wird von politischen und musikalischen Zäsuren erzählt, die Bilder werden dabei mit viel authentischer Musik unterlegt.'

Münchner Abendzeitung: 'Der (Film) ist ... so gut gelungen, daß man ihn als pädagogisch und künstlerisch wertvoll bezeichnen darf und direkt in die Pinakothek der Moderne tragen kann. Selten lagen Pubertät und Philosophie dichter beieinander.'

Ox: 'Insgesamt verschafft 'Mia san dageng' einen guten Eindruck von der durchaus interessanten Symbiose aus Punkrock-Attitüde und bayerischer Bazi-Kultur. Der Film ist ... eine absolut sehenswerte Produktion.'

Tagesspiegel (Berlin): 'Dermaßen lustvoll stürzen sich die Autoren Katz Seger und Olli Nauerz auf die Geschichte der republikweit weitgehend ignorierten Münchner Punkbands der späten Siebziger und frühen Achtziger, dass es eine Freude ist zuzuschauen.'

Szene Hamburg: 'Punk in der bayerischen Landeshauptstadt? Kreizkruzefix, ja logisch. Die Liberalitas Bavariae musste man mit der Lupe suchen, und auch heute hat ein Film wie 'Mia san dageng!' seine Berechtigung, zumal er als No-Budget-Projekt eines punkbegeisterten Pärchens entstanden ist. Verdienstvoll an ihrem Film ist vor allem die Einleitung, die in kurzen Ausschnitten und witzigen Kommentaren eine Verbindungslinie vom Punk zum Bauernrebellen Schmied von Kochel zieht.'

Nürnberger Nachrichten: 'Und die Isarmetropole fällt einem wohl als letztes ein, wenn man an bunthaariges, spaßbereites Anarchistenvolk denkt. Falsch gedacht! Der selbstgefällige 'Mia san mia'-Schick der Franz-Josef-Strauß-Epoche verlangte förmlich nach einem Faustschlag mittenrein. Und man ist einmal mehr erstaunt, wie professionell und peppig das hier alles gefilmt, gefunden und zusammengestellt wurde.'

Süddeutsche Zeitung: 'Denn tatsächlich ist 'Mia san dageng!' ein sehr kurzweiliger und höchst unterhaltsamer Punk-Bilderbogen geworden, der dieses merkwürdige Phänomen 'Punk in München' von vielen verschiedenen Seiten her beleuchtet.'

3rd Generation Nation: 'München macht es allen vor und bringt den ersten abendfüllenden Kinofilm, speziell von Punks für Punks gemacht, auf die Leinwand! Eigentlich hätte man eine solch aufwendige Punk-Doku eher aus einer Stadt wie Berlin oder Hamburg vermutet, aber München war hier klar einen Schritt voraus. Falls der Film demnächst bei euch in der Gegend anläuft, nicht verpassen. Unbedingt hingehen!'

Hamburger Abendblatt: 'Wer München bisher nur als eine Metropole von staatstragend denkenden und Fußball spielenden Menschen wahrgenommen hat, muss umdenken. An der Isar lag ab den 70er-Jahren die Hauptstadt einer Revolution! Nachzuerleben in der Musik-Doku 'Mia san dageng!' (Wir sind dagegen).'

Münchner Merkur
: 'Große Leistung des Films: Er ist sogar selbstironisch. Und nebenbei kommt rüber, was im 'Null Toleranz'-München so speziell war.' Prädikat: Sehenswert.

TZ München: 'Die Macher dieses amüsanten Dokumentarfilms gehen weit zurück in der Geschichte des Aufständischen in der bayerischen Landeshauptstadt. Macht Spaß.' Bewertung: 100%

Neue Szene Augsburg: 'Über einen Zeitraum von mehreren Jahren entstand dieser ebenso informative wie sympathische Dokumentarfilm, der die Münchner Punkbewegung zum Gegenstand hat.'


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