ADAM ANGST + KMPFSPRT + YOUTH MAN

ADAM ANGST + KMPFSPRT + YOUTH MAN
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ADAM ANGST + KMPFSPRT + YOUTH MAN
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Mi, 14. Oktober 2015, 19:00 h
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Feierwerk KRANHALLE - München,
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LIVE!

ADAM ANGST / KMPFSPRT - TOUR 2015

ADAM ANGST

Style: Indie, Punk, Postpunk Heimat: Hamburg

„Wer oder was ist eigentlich dieser ADAM ANGST?“ Ich sag dir, wer er ist. ADAM ANGST ist ein arroganter Drecksack! Er ist scheinheilig, er ist überheblich und tut auch noch so als wäre er dein bester Freund! Such dir was aus: Er ist deine Ex-Freundin, der Call Center-Agent, der dir das Abo berechnet, obwohl du nie zugestimmt hast, er ist der Rentner, der die Bullen ruft, wenn die Musik zu laut ist. Eigentlich ist er ne richtig arme Sau. Auf der Suche nach Aufmerksamkeit und auf der Suche nach sich selbst. Eigentlich… ist er genau so wie wir. 

Nachdem die Band "Frau Potz" im Jahr 2013 unerwartet eine Pause auf unbestimmte Zeit verkündete, waren Fans vor den Kopf gestoßen. So galt die Band nach ihrem überraschend erfolgreichen Debüt Lehnt dankend ab als die neue Hoffnung des deutschen Punk-Rocks. Doch die Wut ist wieder da. Ein Jahr lang schrieb Felix, die Stimme von "Frau Potz", das Album, das er immer schreiben wollte. Olli Schulz hat mal gesagt: „Meiner Meinung nach haben gute Künstler immer einen gewissen Hass in sich. Oder eine Abscheu gegen die eigene menschliche Existenz.“ Passt wie die Faust. Angetrieben von seiner Sicht auf diese manchmal biedere und beschränkte Welt, verwandelte Felix seinen Hass wieder einmal in Worte. Dabei entstand die Kunstfigur ADAM ANGST, die unsere zwei Seiten verkörpert, die wir niemals los werden und die scheinbar in jeder Situation unseres Lebens einen Machtkampf gegeneinander austragen: Schein und Sein, Engel und Teufel, Schwarz und Weiß. 

Mitglieder der Bands "Blackmail", "FJØRT" und "Monopeople" schlossen sich Felix an und die Band ADAM ANGST war komplett. Das gleichnamige Debütalbum wird im Februar 2015 über das Hamburger Indie-Label „Grand Hotel van Cleef“ - Heimat von Künstlern wie Thees Uhlmann oder Marcus Wiebusch - erscheinen. Deutliche Worte + verzerrte Gitarren = Doch wieder nur Punk-Rock? Eben nicht! ADAM ANGST beweist, dass Sozialkritik oder eine antifaschistische Haltung nicht gleichbedeutend sein muss mit plumpen Parolen wie „Scheiß Bullen, Scheiß Staat“. Es geht anders und es geht besser: Mit einer unmissverständlichen und präzisen Wortwahl, die nur so vor kleinen Details wimmelt. Nur wenige deutschsprachige Rockbands scheinen uns einzufallen, die sich den goldenen Stempel „Relevanz“ verdient haben. ADAM ANGST könnte so eine werden. Einige werden sich abwenden, die anderen werden es lieben. Aber eines wird dieses Album ganz bestimmt nicht sein: Egal. (Quelle: Band)

https://www.facebook.com/adamangstofficial

KMPFSPRT

Style: Indie, Punk, Postpunk Heimat: Köln

“Jugend Mutiert”. Wenn die Pubertät bis Ende 20 reicht. Im Anschluss an das Diplom erstmal ein Praktikum zur Berufsorientierung. Die nächste Ehe hält bestimmt länger. Vom Flaschenpfand in den Urlaub. Ganz bestimmt (vielleicht). Und die Spülmaschine muss auch mal wieder ausgeräumt werden. Es wird Zeit, daß wir reden, Freunde. Soviel sei gesagt: KMPFSPRT sind keine verträumten Spinner, sondern Realisten, die ihr Herzblut gekonnt einsetzen. Ihre politische Seele brennt ohne Pathos und Pflasterstein, ihre gesellschaftlichen Protestsongs kommen ohne Böller aus und explodieren dennoch genau da, wo der Schmerz sitzt. 

Die Kölner sind aufmerksame Beobachter ihrer Szene und Generation und kommentieren geschickt: mal mit wohldosierter Ironie und mal, ach was soll`s, wie ein D-Zug in die Fresse. Nach einer verdammt guten Debut-EP (“Das ist doch kein Name für ‘ne Band”) nun das erste Album. Erst das erste Album, denn was KMPFSPRT in weniger als 18 Monaten Dasein gelungen ist, lässt aufhorchen. Mit nur ihren sechs eigenen Songs im Gepäck enterten die Kölner bereits die Hauptbühnen von Festivals wie Melt!, Reload, Mair1, Monster Bash, Greenville, Omas Teich. Touren in ganz Deutschland, wilde Liveshows, Exzesse, Stagedives und High-Fives. Selbst Quicksand- und Rival Schools Frontmann Walter Schreifels schwor kürzlich: “KMPFSPRT klingen wie eine Mischung aus Hot Water Music und Title Fight”. Nur auf deutsch, eben. Ein ganz unbeschriebenes Blatt sind KMPFSPRT dabei nicht, spielten Mitglieder der Band doch bereits bei "Fire In The Attic", "Days In Grief" oder waren wie Gitarrist David als Romanautor und Model in Japan aktiv. Über 1000 bereits gespielte Shows auf die Schultern der Bandmitglieder verteilt, lassen dabei eine abgebrühte Gelassenheit entstehen, die nur durch Reife und Erfahrung entstehen kann. Unverkrampft und ohne Allüren haben es KMPFSPRT geschafft, sich einen ganz eigenen Sound zu erarbeiten, der mit giftigen Textpfeilen gewürzt dem Zeitgeist einer ungemütlichen Gegenwart den Spiegel vorhält. Obwohl es (wegen deutscher Texte und Stromgitarren) nahe liegt, zur Bestimmung musikalischer Verwandtschaften nach Hamburg oder Berlin zu schielen, findet der aufmerksame Zuhörer seine Querverweise eher im heißen Wasser von Gainsville und den Texten eines J Masics. “Die Frage ist nicht, wo ich steh`. Die Frage ist, wohin Du gehst” ruft Sänger Richard gleich zu Beginn des Albums und schiebt nur wenige Zeilen später eine so einfache wie treffende Feststellung hinterher, die dieses atmungsaktive Punkrock-Monster so wunderbar auf den Punkt bringt:“Wichtiger als müssen – ist immer noch das Wollen!”. Wollen, das wollen viele. 

“Jugend Mutiert” gelingt. Neben vielen eindrucksvollen Textzeilen begeistert das Debut-Album auch mit einem Wumms in der Produktion (klar, hört man sofort: Gernhart Studio!) und einem Wow in der Optik (Fotos: Arkadius Goniwiecha, Artwork: KMPFSPRT-Richard himself). Mittendrin Freunde und Gäste, wie Felix von Frau Potz, der aus der ersten Single “Musikdienstverweigerer” einen ernsthaften Kandidaten für`s Abschieds-Tape an die Ex macht. “Jugend Mutiert” erscheint am 31. Januar 2014 bei Uncle M Music. Auf CD (Digipack), LP (Gatefold, weißes Vinyl + Download-Code) und digital. (Quelle: Band)

http://kmpfsprt.de/

YOUTH MAN

Style: Hardcore Heimat: Birmingham

https://www.facebook.com/youthmanband

Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 15.00 Euro zzgl. Gebühren


Veranstaltungsort

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Feierwerk KRANHALLE - Webseite
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Hansastr. 39 - 41
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81373
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München